Kinderschutz

"Wir sind ein großer Sportverein mit derzeit rund 1.250 Mitgliedern in 11 Abteilungen. Der Anteil an Kindern und Jugendlichen beträgt mehr als 50 %. Unser Verein setzt sich aktiv für das Wohlergehen aller Mitglieder, insbesondere der uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen ein. In unserem Verein sollen alle Kinder und Jugendlichen ohne Gewalt und Diskriminierung seitens der beteiligten Personen aufwachsen. Die körperliche und emotionale Nähe, die im Sport entstehen kann, birgt die Gefahr von Grenzverletzungen. Ziel ist es, ein Klima in unserem Verein zu schaffen, dass Kinder und Jugendliche schützt. Durch die Leitlinien des vereinsinternen Kinderschutzkonzeptes und dem transparenten Umgang mit dem Thema Kindeswohl wollen wir Vorfälle verhindern."

Warum ist Kinderschutz wichtig?

Sportvereine wie wir tragen eine große Verantwortung für den Schutz der Kinder und Jugendlichen. Der Sportverein kann Kinder und Jugendliche stärken, gibt Wertschätzung, Anerkennung, Struktur und ein soziales Umfeld. Im Sportverein besteht durch die häufige Interaktion mit den Kindern und Jugendliche körperliche Nähe. Ferner entwickelt sich im Laufe der Zeit auch emotionale Nähe. Durch diese enge Bindung kann sich ein gewisses Gefährdungspotenzial entwickeln, da die Nähe den Raum für Grenzverletzungen oder Übergriffen schaffen kann. Andererseits entsteht durch diese Nähe auch das erforderliche Vertrauen, damit sich Kinder gegenüber diesen Personen über ihre persönlichen Anliegen äußern. 

Welche Erscheinungsformen bestehen für Kindeswohlgefährdung?

Welche Auffälligkeiten deuten auf eine Gefährung hin?

konkrete Mitteilungen/Äußerungen des Kindes

wiederholte Gewalttätigkeit, übertriebene Aggressivität

depressives, zurückgezogenes, apathisches und verängstigtes Verhalten

sozialer Rückzug, mangelnde Bindungsfähigkeit

sexualisierte Sprache, Beschreiben von sexuellen Handlungen

Welche Verhaltensweisen von Erwachsenen muss ich ernst nehmen?

Leistungsdruck weiß
respektloser Umgang
Hilfestellung
Geschenk

altersunangemessener Leistungsdruck

respektloser, abwertender Umgang mit Kindern

auffällige Form der Hilfestellung/keine Absprache über den Körperkontakt

Geschenke und Belohnungen die zu einer bestimmten Handlung animieren sollen

Welche Präventionsmaßnahmen hat der Verein?

Welche Regeln bestehen im Umgang mit Kindern?

...möglichst nie mit einem Schutzbefohlenen allein sein; d.h. eine zweite Person einbeziehen oder ersatzweise das „Prinzip der offenen Tür“ (alle Türen bis zur Eingangstür sind grundsätzlich offen zu lassen) in allen Situationen, besonders bei Fahrten zum Training/Wettkampf, Trainingslagern...

...möglichst nie mit einem Schutzbefohlenen allein sein; d.h. eine zweite Person einbeziehen oder ersatzweise das „Prinzip der offenen Tür“ (alle Türen bis zur Eingangstür sind grundsätzlich offen zu lassen) in allen Situationen, besonders bei Fahrten zum Training/Wettkampf, Trainingslagern...

...möglichst nie mit einem Schutzbefohlenen allein sein; d.h. eine zweite Person einbeziehen oder ersatzweise das „Prinzip der offenen Tür“ (alle Türen bis zur Eingangstür sind grundsätzlich offen zu lassen) in allen Situationen, besonders bei Fahrten zum Training/Wettkampf, Trainingslagern...

...möglichst nie mit einem Schutzbefohlenen allein sein; d.h. eine zweite Person einbeziehen oder ersatzweise das „Prinzip der offenen Tür“ (alle Türen bis zur Eingangstür sind grundsätzlich offen zu lassen) in allen Situationen, besonders bei Fahrten zum Training/Wettkampf, Trainingslagern...

Wer sind meine Ansprechpartner für das Thema?

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